Steuerregeln DE (19%), AT (20%), CH (7.7%) implementieren #24
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Frappe-Projekte/ecommerce_integrations#24
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DACH-spezifische Steuerregeln in der Tax-Mapping-Logik implementieren:
shopware6/utils/tax.pyGeschlossen ohne neuen Code — nach Rückfrage geprüft, ob das hier wirklich noch gebraucht wird, und die Antwort ist nein.
Warum: #23s
Shopware Tax Mapping(Storefront + freiertax_rate-Float →Account) deckt "DACH-Steuerregeln" bereits vollständig ab, für jeden aktuellen oder künftigen Satz, ohne dass irgendwo ein Prozentwert hartcodiert werden muss.Was ERPNext/ALYF bereits mitbringen (live geprüft):
Sales Taxes and Charges Templates (Inland 19%/7%, EU-B2B Reverse Charge, EU-B2C, Drittland, §13b-Bauleistungen, Nullsteuersatz §12 Abs. 3) plus passende Konten (1771/1776 Umsatzsteuer 7%/19%, 1571/1576 Vorsteuer 7%/19%, etc.) — live auf der Test-Company bestätigt.alyf-dedurchsucht — nur Deutschland-spezifisch:erpnext_germany,erpnext_datev, das archivierteSKR04).ch_240812_schulkontenrahmen_veb_de.jsonin ERPNext-Core — ein Schul-Kontenrahmen, für einen Webshop unbrauchbar. Auch hier keine ALYF-Abdeckung.Der entscheidende Punkt gegen jegliches Hartcodieren: Der im Issue-Text genannte Schweizer Satz "7,7%" ist bereits seit dem 1.1.2024 veraltet — aktuell (auch 2026 unverändert) gelten 8,1% Normalsatz / 2,6% reduziert. Ein hartcodiertes
shopware6/utils/tax.py(wie ursprünglich vorgesehen) oder auch nur eine Validierung mit fixen Sätzen wäre am ersten Tag schon falsch gewesen und bräuchte dauerhafte Pflege, unabhängig von unseren Releases — genau das, was #23s freiestax_rate-Feld bewusst vermeidet.Fazit: Für DE existieren die Zielkonten bereits (SKR04). Für AT/CH legt man sie einmalig selbst im jeweiligen Kontenrahmen an (bewusst nicht von dieser App automatisiert — Kontenrahmen ist Firmen-/Steuerberater-Hoheit, wie schon bei #16-#22 nie eigene Konten angelegt wurden) und verknüpft sie dann ganz normal über
Shopware Tax Mapping(#23).Details: docs/architecture.md#issue-24